Eine niedliche Idee für die Weihnachtsdekoration kommt von Schacht - kleine Tannenbäumchen hergestellt aus Zoom Loom Quadraten.
Ich bin ja sowieso schon süchtig nach den kleinen Quadraten - aber nun bin ich auch noch süchtig danach Tannenbäume zu machen. Wie schön sie werden, wenn man verschiedene Wollsorten kombiniert - z.B. beim Wickeln der Fäden auf den Zoom Loom eine Lage mit einem Effektgarn macht.
Garniert mit einem Origami Faltstern auf der Spitze sind sie ein wunderschöner Schmuck für den Weihnachtlichen Tisch. Wer jetzt noch schnell einsteigen will: Ich habe genug Zoom Looms vorrätig.
Euch eine schöne Woche mit vorweihnachtlichen Ideen...
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Sonntag, 26. November 2017
Dienstag, 20. Juni 2017
Eine neue Tunika
Heute stelle ich Euch wieder einmal ein neues Kleidungsstück vor, das ich zwischenzeitlich genäht habe. Gewebt habe ich schon vor einiger Zeit, aber mir ist lange nicht so richtig klar gewesen, wie ich das Kleidungsstück machen möchte.
Vorder- und Rückseite sind völlig identisch, so dass ich mal die eine, mal die andere Seite vorne tragen könnte.
In einem Stoff, den ich einmal auf einer Restkette gewoben habe, bilden die Kettfäden eine Musterung. Um genug für ein Kleidungsstück zu haben, habe ich noch Stoff in den selben Farben gewebt.
Jetzt habe ich mich entschieden, dem Sahnestückchen (gemusterter Stoff) auch einen zentralen Platz im Kleidungsstück einzuräumen.
Den Musterstoff einfach nur in der Hälfte geteilt, als Mittelteil hinten und vorne. Der ergänzende Stoff passte ganzwunderbar von der Höhe - querlaufend, das Teil in der Breite ergänzend.
Ein gemütlicher Überwurf aus dünnem Wollstoff für kühle Sommerabende... Ich freue mich schon auf die sinkenden Temperaturen ;-).
Euch wünsche ich aber jetzt erst mal eine tolle Woche mit Sonnenschein und Badewetter ...
Lust bekommen auch so ein ausgefallenes Kleidungsstück selbst zu machen?
Ab September könnt ihr bei Wiesensalat im Studio selbst weben. Webstühle, Material und Hilfe ist vorhanden - einfach reservieren und loslegen.
Vorder- und Rückseite sind völlig identisch, so dass ich mal die eine, mal die andere Seite vorne tragen könnte.
In einem Stoff, den ich einmal auf einer Restkette gewoben habe, bilden die Kettfäden eine Musterung. Um genug für ein Kleidungsstück zu haben, habe ich noch Stoff in den selben Farben gewebt.
Jetzt habe ich mich entschieden, dem Sahnestückchen (gemusterter Stoff) auch einen zentralen Platz im Kleidungsstück einzuräumen.
Den Musterstoff einfach nur in der Hälfte geteilt, als Mittelteil hinten und vorne. Der ergänzende Stoff passte ganzwunderbar von der Höhe - querlaufend, das Teil in der Breite ergänzend.
Ein gemütlicher Überwurf aus dünnem Wollstoff für kühle Sommerabende... Ich freue mich schon auf die sinkenden Temperaturen ;-).
Euch wünsche ich aber jetzt erst mal eine tolle Woche mit Sonnenschein und Badewetter ...
Lust bekommen auch so ein ausgefallenes Kleidungsstück selbst zu machen?
Ab September könnt ihr bei Wiesensalat im Studio selbst weben. Webstühle, Material und Hilfe ist vorhanden - einfach reservieren und loslegen.
Samstag, 10. Juni 2017
Textiles that shape themselfes - Elastische Gewebe
Selbstformende Gewebe - so in etwa könnte man übersetzen, was mich seit einiger Zeit beim Weben beschäftigt. Der Regenbogenschal, den ihr von weiter unten schon kennt, ist ein Versuch zu diesem Thema. Meine Erkenntnisse aus diesem Versuch habe ich in den nächsten beiden Projekten weiterentwickelt.
Wunderbar gelungen ist mein nächste Schal. Eine Veränderung in der Kette, die dem Garn nur gezielt Freiraum lässt und ein overspun Garn legen den Schal in wunderbare Falten, die sich sogar - wie gewünscht - in der Faltrichtung ändern.
Mein nächster Versuch, in dem ich das Setting gleich gelassen habe, aber das Material variiert habe, ist leider in punkto "Selbstformung" nicht so ausgefallen, wie ich es mir gewünscht habe. Das weichere Garn hatte nicht genug Kraft, das Gewebe in Falten zu legen. Schade! Einerseits!
Aber andererseits ist ein wunderschöner Blaugrüner Schal dabei herausgekommen, der genau in mein Beuteschema passt. Und was lässt sich schon gegen einen wunderschönen blaugrünen Schal einwenden?
Was das Thema Selbstformende Gewebe betrifft, ist es genauso, wie ich in der wenigen Literatur zu diesem Thema gelesen habe - man muss sehr viel Erfahrung sammeln und das Material spielt eine ganz entscheidente Rolle. Um zu garantieren, dass ein größeres Projekt funktioniert, muss man unbedingt vorher Proben weben.
Euch wünsche ich ein produktives Wochenende ...
Wunderbar gelungen ist mein nächste Schal. Eine Veränderung in der Kette, die dem Garn nur gezielt Freiraum lässt und ein overspun Garn legen den Schal in wunderbare Falten, die sich sogar - wie gewünscht - in der Faltrichtung ändern.
Mein nächster Versuch, in dem ich das Setting gleich gelassen habe, aber das Material variiert habe, ist leider in punkto "Selbstformung" nicht so ausgefallen, wie ich es mir gewünscht habe. Das weichere Garn hatte nicht genug Kraft, das Gewebe in Falten zu legen. Schade! Einerseits!
Aber andererseits ist ein wunderschöner Blaugrüner Schal dabei herausgekommen, der genau in mein Beuteschema passt. Und was lässt sich schon gegen einen wunderschönen blaugrünen Schal einwenden?
Was das Thema Selbstformende Gewebe betrifft, ist es genauso, wie ich in der wenigen Literatur zu diesem Thema gelesen habe - man muss sehr viel Erfahrung sammeln und das Material spielt eine ganz entscheidente Rolle. Um zu garantieren, dass ein größeres Projekt funktioniert, muss man unbedingt vorher Proben weben.
Euch wünsche ich ein produktives Wochenende ...
Montag, 13. März 2017
Sooo gemütlich!
Wieder einmal ist eine neue Weste in der Wiesensalat Wollwerkstatt entstanden. Den Stoff hatte ich schon vor vielen Monaten gewebt. Jetzt endlich hatte er mir verraten, was aus ihm werden soll.
Wie jedesmal war es sehr spannend, den Stoff in Stücke zu schneiden. Ein bisschen Herzklopfen gehört einfach dazu ;-)
Jeder Zentimeter wurde ausgenutzt! Unt tatsächlich, ich habe nur ein kleines, rechteckiges Stük von dem Stoff übrig behalten, aus dem ich noch ein Täschchen o.ä. nähen kann.
Nachdem alle Schnitteile markiert waren ging es an das Zusammennähen. Das ging wirklich schnell und einfach. Gut geplant ist halb genäht!
Jetzt freue ich mich an dieser wunderschönen, gemütlichen Weste.
Euch wünsche ich eine schöne Woche mit spannenden Projekten...
Wie jedesmal war es sehr spannend, den Stoff in Stücke zu schneiden. Ein bisschen Herzklopfen gehört einfach dazu ;-)
Jeder Zentimeter wurde ausgenutzt! Unt tatsächlich, ich habe nur ein kleines, rechteckiges Stük von dem Stoff übrig behalten, aus dem ich noch ein Täschchen o.ä. nähen kann.
Nachdem alle Schnitteile markiert waren ging es an das Zusammennähen. Das ging wirklich schnell und einfach. Gut geplant ist halb genäht!
Jetzt freue ich mich an dieser wunderschönen, gemütlichen Weste.
Euch wünsche ich eine schöne Woche mit spannenden Projekten...
Mittwoch, 18. Januar 2017
Eine neue Jacke - passend zur Winterkälte
Kuschelig, leicht und wärmend ist die Jacke, die aus einem Stoff entstanden ist, den ich schon vor Monaten gewebt hatte.
Sie ist ein Superleichtgewicht, denn hauptsächlich habe ich ein sehr flauschiges Alpakagarn verarbeitet. Dadurch ist viel Luft zwischen den einzelnen Webreihen.
Sie hat nette Details, wie z.B. eine Fransenreihe als Passenabschluß auf der Rückseite.
Den Stoff hatte ich euch hier schon mal gezeigt. Eigentlich eine ganze Menge und doch hat mir für den Kragen ein Stück gefehlt. Also habe ich es noch "nachgewebt".
Den Kragen habe ich mangels genügend Stoff "nachgewebt". Das hatte sogar einen Vorteil, denn ich konnte ihn gleich passend weben und noch ein paar Witzige Details einarbeiten, mit denen ich die Kettfädenreste des Hauptstoffes recycelt habe.
Das Schneidern war wieder mal spannend. Ich glaube ein bisschen Herzklopfen wird immer bleiben, wenn ich den ersten Schnitt in einen schönen gewebten Stoff mache.
Jetzt kuschele ich mich gemütlich in meine neue Jacke und denke über neue Projekte nach.
Euch wünsche ich eine schöne Restwoche und ein kreatives Wochenende.
Sie ist ein Superleichtgewicht, denn hauptsächlich habe ich ein sehr flauschiges Alpakagarn verarbeitet. Dadurch ist viel Luft zwischen den einzelnen Webreihen.
Sie hat nette Details, wie z.B. eine Fransenreihe als Passenabschluß auf der Rückseite.
Den Stoff hatte ich euch hier schon mal gezeigt. Eigentlich eine ganze Menge und doch hat mir für den Kragen ein Stück gefehlt. Also habe ich es noch "nachgewebt".
Den Kragen habe ich mangels genügend Stoff "nachgewebt". Das hatte sogar einen Vorteil, denn ich konnte ihn gleich passend weben und noch ein paar Witzige Details einarbeiten, mit denen ich die Kettfädenreste des Hauptstoffes recycelt habe.
Das Schneidern war wieder mal spannend. Ich glaube ein bisschen Herzklopfen wird immer bleiben, wenn ich den ersten Schnitt in einen schönen gewebten Stoff mache.
Jetzt kuschele ich mich gemütlich in meine neue Jacke und denke über neue Projekte nach.
Euch wünsche ich eine schöne Restwoche und ein kreatives Wochenende.
Dienstag, 29. November 2016
Ein neuer Stoff
Hier komme ich nun wieder mit einem fröhlicheren Thema...
Nach einer guten Weile (leider habe ich nicht so viel Zeit zum Weben, wie ich gerne hätte) habe ich wieder einmal einen Stoff fertig. Sieben wundervolle Meter, bei denen mir jeder einzelne Zentimeter Spaß gemacht hat ihn zu weben.
Er ist zum größten Teil aus dünner Merinowolle. Die Kette habe ich als großes Experiment betrachtet. Sieben Meter - ob da wohl alle Fäden halten werden und es nicht ein einziges Chaos geben wird?
Aber es ging alles prima!
Sowohl in der Kette als auch im Schuß habe ich mehrere dünne Fäden für einen Faden zusammengenommen. Dadurch hatte ich unendliche Möglichkeiten mit den Farben zu spielen.
Und der Stoff flimmert fast, weil durch das Zusammenspiel von Kett- und Schußfäden weitere neue Farbkombinationen entstehen. Manchmal habe ich nur eine Farbe in der Kombination gewechselt und so feinste Varianten erstellt.
Aus dem Stoff soll ein Kleid entstehen. Deshalb wollte ich ihn relativ dünn und leicht haben. Außerdem habe ich auf extreme Freestyle Effekte verzichtet, so dass ich eine eher homogenen Stoff habe.
Aus dem Ende der Ketten habe ich noch einen besonderen Rand gestaltet. Mal sehen, wo der nachher im Genähten seinen Platz finden wird.
Euch wünsche ich eine besondere Woche ...
Nach einer guten Weile (leider habe ich nicht so viel Zeit zum Weben, wie ich gerne hätte) habe ich wieder einmal einen Stoff fertig. Sieben wundervolle Meter, bei denen mir jeder einzelne Zentimeter Spaß gemacht hat ihn zu weben.
Er ist zum größten Teil aus dünner Merinowolle. Die Kette habe ich als großes Experiment betrachtet. Sieben Meter - ob da wohl alle Fäden halten werden und es nicht ein einziges Chaos geben wird?
Aber es ging alles prima!
| Kette auf dem Saori Webstuhl - Rückansicht |
Und der Stoff flimmert fast, weil durch das Zusammenspiel von Kett- und Schußfäden weitere neue Farbkombinationen entstehen. Manchmal habe ich nur eine Farbe in der Kombination gewechselt und so feinste Varianten erstellt.
Aus dem Stoff soll ein Kleid entstehen. Deshalb wollte ich ihn relativ dünn und leicht haben. Außerdem habe ich auf extreme Freestyle Effekte verzichtet, so dass ich eine eher homogenen Stoff habe.
Aus dem Ende der Ketten habe ich noch einen besonderen Rand gestaltet. Mal sehen, wo der nachher im Genähten seinen Platz finden wird.
Euch wünsche ich eine besondere Woche ...
Samstag, 5. November 2016
Schicke Jacke für den Stadtbummel
Den Stoff kennt Ihr schon, den habe ich im Juli bereits fertig gewebt und hier vorgestellt.
Es hat Spaß gemacht ihn zu verarbeiten. Allerdings hat man darauf keinerlei Markierungen mit Kreide anbringen können. Also habe ich die Konturen des Schnittes mit einem Reihfaden nachgenäht, damit ich beim Zusammenstecken einen Anhaltspunkt habe.
So finden die Fransen der Kette noch Verwendung ...
Im Nachhinein hätte ich gerne noch ein paar Zentimeter mehr Stoff gehabt. Ich habe mit dem Schnitt ziemlich quetschen müssen. Aber so habe ich auch bis auf ein paar Quadratzentimeter den ganzen Stoff verbraucht.
Nach dieser Näherfahrung traue ich mich auch an einen noch delikateren Stoff, den ich vor einiger Zeit schon für eine Kuscheljacke gewoben habe.
Euch wünsche ich eine kreative Woche ...
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Weste im Saori-Style
Passend für den Herbst, meine neue Weste, Free Style gewebt auf einem kleinen Rigid Heddle Loom.
In den Sommerferien hatte ich aus Platzgründen nur einen kleinen Webrahmen mitgenommen und einen Stoff aus ein paar Knäuel Norowolle begonnen. Weil das Garn einen großen Baumwollanteil hatte, machte ich eine farblich passende Kette aus einem weichen Baumwollgarn.
Das Garn von Noro alleine kommt schon sehr abwechslungsreich daher. Deshalb habe ich das Gewebe nur sehr sparsam mit ein paar Resten selbstgesponnenem Garn aufgelockert.
Vor ein paar Tagen ist der Stoff fertig geworden und war so weich und einladend, dass ich ihn gleich zu einer kuscheligen Weste weiterverarbeiten musste.
Warm und gemütlich eingepackt freue ich mich jetzt über die herbstlichen Temperaturen.
Euch wünsche ich eine kuschelige Restwoche ...
In den Sommerferien hatte ich aus Platzgründen nur einen kleinen Webrahmen mitgenommen und einen Stoff aus ein paar Knäuel Norowolle begonnen. Weil das Garn einen großen Baumwollanteil hatte, machte ich eine farblich passende Kette aus einem weichen Baumwollgarn.
Das Garn von Noro alleine kommt schon sehr abwechslungsreich daher. Deshalb habe ich das Gewebe nur sehr sparsam mit ein paar Resten selbstgesponnenem Garn aufgelockert.
Vor ein paar Tagen ist der Stoff fertig geworden und war so weich und einladend, dass ich ihn gleich zu einer kuscheligen Weste weiterverarbeiten musste.
Warm und gemütlich eingepackt freue ich mich jetzt über die herbstlichen Temperaturen.
Euch wünsche ich eine kuschelige Restwoche ...
Montag, 26. September 2016
Neues Futter für den Webstuhl
Ein herrlicher Kammzug - noch von Kima - seeeehr gut abgelagert aber immer noch wunderbar leicht zu spinnen. Süddeutsche mit Gotland gemischt in sanften Grün- und Rosétönen gefärbt.
250 g als Single zum Weben ausgesponnen. Viele Meter zu Weben eines schönen Wollstoffes.
Erinnert Ihr Euch, im Frühjahr habe ich, mit meinem kaputten Knie herumgesessen und meinen Stash durchforstet. Ich habe Wollknäule und Kammzüge zu Kombinationen für zukünftige Projekte zusammengestellt.
Hier noch mal die Kombination, für die ich diesen Kammzug ausgesucht hatte:
Ich freue mich schon auf das Projekt.
Euch wünsche ich viele Musestunden für schöne Projekte in dieser Woche...
250 g als Single zum Weben ausgesponnen. Viele Meter zu Weben eines schönen Wollstoffes.
Erinnert Ihr Euch, im Frühjahr habe ich, mit meinem kaputten Knie herumgesessen und meinen Stash durchforstet. Ich habe Wollknäule und Kammzüge zu Kombinationen für zukünftige Projekte zusammengestellt.
Hier noch mal die Kombination, für die ich diesen Kammzug ausgesucht hatte:
Ich freue mich schon auf das Projekt.
Euch wünsche ich viele Musestunden für schöne Projekte in dieser Woche...
Sonntag, 10. Juli 2016
Stoff für eine Jacke
Obwohl es bei der heutigen Hitze nicht ganz einfach ist an Jacken zu denken, möchte ich Euch einen neuen Stoff vorstellen, den ich vor einigen Tagen vom Webrahmen geholt habe.
Entstanden auf einer breiteren Restkette plus einem weiteren Stück auf einer neuen schmaleren Kette - damit es genug für die Jacke ist.
Ich habe mich auf ganz wenige Farben beschränkt: weiß, schwarz, drei Rosa Töne. Gewebt habe ich durchgängig mit 3 Fäden um den Farbmix zu erzielen. Dass die Schwarzen Fäden gut sichtbar eine Art gleichmäßige Schraffur bilden entsteht durch eine bestimme Wickeltechnik der Spulen.
Hier und da habe ich, sehr sparsam, schwarze Effektgarne eingesetzt.
Noch bin ich nicht ganz entschieden, welchen Schnitt ich für die Jacke verwende. Aber ich habe mir schon mal eine farblich passende Hose dazu gekauft ;-).
Euch wünsche ich eine kreative Woche...
Entstanden auf einer breiteren Restkette plus einem weiteren Stück auf einer neuen schmaleren Kette - damit es genug für die Jacke ist.
Ich habe mich auf ganz wenige Farben beschränkt: weiß, schwarz, drei Rosa Töne. Gewebt habe ich durchgängig mit 3 Fäden um den Farbmix zu erzielen. Dass die Schwarzen Fäden gut sichtbar eine Art gleichmäßige Schraffur bilden entsteht durch eine bestimme Wickeltechnik der Spulen.
Hier und da habe ich, sehr sparsam, schwarze Effektgarne eingesetzt.
Noch bin ich nicht ganz entschieden, welchen Schnitt ich für die Jacke verwende. Aber ich habe mir schon mal eine farblich passende Hose dazu gekauft ;-).
Euch wünsche ich eine kreative Woche...
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