Freitag, 28. November 2014

Und noch ein Cowl

In meinem letzten Post habe ich euch von meiner Unzufriedenheit mit unflexiblem Gewebe berichtet, wenn man einen gewebten Cowl einfach nur gerade zusammennäht.

Beim Andreakrägelchen entsteht etwas Dehnbarkeit, weil das Gewebe quasi diagonal verarbeitet ist. Und hier ist die versprochene zweite Lösung:


Für die nötige Dehnbarkeit - z.B. um den Cowl über den Kopf (und manchmal auch die Brille, die ich wieder mal vergessen habe abzusetzen) zu ziehen habe ich ein ca. 7 cm breites Strickstück eingearbeitet. Kraus rechts gestrickt sieht es nicht nur schön aus sonder zieht sich auch in der Länge zusammen.


Die Maschen habe ich aus den Kettfäden aufgenommen und mit den Kettfäden auf der anderen Seite abgemascht. Die Franseln bleiben als dekoratives Element stehen. Einfach (und) nur schön.


Euch wünsche ich ein schönes Adventswochenende...

Kommentare:

  1. Klasse! Die Idee und das Webstück! Cowls mag ich selber auch viel lieber als Loops und möchte mich im nächsten Jahr auch endlich intensiver mit dem Weben beschäftigen.
    Mach´s gut, Birgit

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  2. Eine gelungene Lösung. Bei der diagonalen Verarbeitung müsstest du sehr viel Gewebe dafür zerschneiden, deine Lösung erfüllt genau den Zweck und es sieht auch noch wirklich sehr kreativ aus.
    LG Ute

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